Schlafstörungen erkennen

Haben Sie Schlafstörungen?

Der Check - Schlafstörungen

Kennen Sie das?

💤 Sie sind tagsüber schläfrig?
💤 Fällt es Ihnen dann schwer, sich tagsüber zu konzentrieren?

💤 Sie fühlen sich energielos und schwach oder sind gar Nachts energiegeladen?
💤 Sie fühlen sich nicht wie Sie selbst?
💤 Ihre Reaktionszeit ist langsamer?
💤 Ihre verminderte Leistungsfähigkeit wirkt sich auf das Gesellschaftsleben, die Familie und den Beruf aus? 

Weitere ANzeichen sind

💤 Sie haben Aufmerksamkeitsschwankungen

💤 Sie müssen manchmal tagsüber schlafen, weil Sie sich einfach nicht wach halten können?
💤 Ihr gähnen wir langsam peinlich und auffällig?

💤 Sie schlafen ungewollt im sitzen, auf dem Sofa, beim Autofahren oder in Besprechungen ein?
💤 Ihre Konzentrationsprobleme schränken Sie auch im Arbeitsleben ein, so dass es dort zu Schwierigkeiten kommt?
💤 Sie kommen bereits erschöpft am Arbeitsplatz an und hoffen, dass der Tag schnell und ohne Probleme rumgeht.
💤 Sie sind permanent gereizt, ungeduldig, intolerant und erschöpft?

Wenn Sie sich hier in mehreren Punkten wiedererkennen zögern Sie nicht. Bitte nehmen Sie Ihre Schlafstörungen nicht auf die leichte Schulter. Wenn diese länger andauern müssen sie durch einen Arzt oder Psychologen überprüft und analysiert werden. Denken Sie auch an Ihr Skelett - investieren Sie im Zweifelsfall in einen kompetenten Osteopathen.

Aller Erfahrung nach verschwinden sie nicht wieder von alleine.

Sie sind mit Ihren Schlafstörungen nicht allein

Schlafstörungen betreffen etwa 15-20 % aller Erwachsenen in Deutschland.

Schlafstörungen können sich negativ auf die persönlichen Empfindungen, das Alltags- und Berufsleben der Betroffenen auswirken und es gar beherrschen - bis hin zur Arbeitsunfähigkeit und dem Verlust des Arbeitsplatzes. Familienangehörige, Arbeitgeber und Kollegen und soziales Umfeld haben oft keine Vorstellung davon, wie betroffene leiden und sich fühlen. Umgekehrt fühlen sich die Betroffenen falsch, unverstanden und denken sie wären selbst Schuld an der Situation, der sie völlig ausgeliefert sind.

Auf lange Sicht ist neben den sozialen und persönlichen Einbußen auch mit gesundheitlichen Einschränkungen zu rechnen. 

Am Ende ist der Tag-Nacht-Rhytmus völlig durcheinander, die Betroffenen resignieren.